Am 8. März jährt sich der Internationale Frauentag. Er erinnert uns daran: Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden.
„Frauen haben ein Recht auf Gleichstellung - und das in allen Lebensbereichen. Nach wie vor übernehmen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit. Hier gibt es ein strukturelles Problem, das endlich gelöst werden muss“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
„Mit der anstehenden Elterngeldreform werden wir mehr Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit schaffen. Außerdem wollen wir die geschlechtsspezifische Lohnlücke von derzeit 16 % weiter schließen. Dafür werden wir bis Juni 2026 die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen und für mehr Entgeltklarheit sorgen.“
Und weiter meint der SPD-Abgeordnete: „Frauen haben ein Recht auf Gewaltschutz. Das Gewalthilfegesetz vom Januar 2025, das einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder vorsieht, war ein Meilenstein im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Indem wir zusätzlich das Gewaltschutzgesetz ausbauen, werden wir den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter stärken“, kündigt Schwarz an. „Wir führen die elektronische Fußfessel bei Gewalttätern ein und machen Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend. Der Gesetzentwurf hierfür befindet sich bereits im parlamentarischen Verfahren.“
„Gleichstellung kommt nicht von allein! Frauenrechte müssen erkämpft, verteidigt und gestärkt werden. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns auch als SPD-Bundestagsfraktion stellen“, so MdB Andreas Schwarz.
Pressemitteilung
SPD Bischberg – Bürgermeisterkandidatin Elke Bärmann
26. Februar 2026
Glasfaserausbau in Bischberg: Jetzt Zukunft gestalten statt verwalten
Bereits im Jahr 2017 wurde für die gesamte Gemeinde Bischberg ein Masterplan für den flächendeckenden Glasfaserausbau erarbeitet. Doch trotz dieser frühen Grundlage ist bis heute keine konsequente Gesamtstrategie umgesetzt worden.
In der Gemeinderatssitzung im Februar 2022 wurden verschiedene Fördermodelle für den Glasfaserausbau vorgestellt – das sogenannte Bayernmodell sowie das Bundesmodell. Unterm Strich hätte die Gemeinde bei beiden Varianten mit einer Eigenbeteiligung von rund einer Million Euro rechnen müssen. Damals hieß es laut inFranken.de (03.02.2022):
„Der Gemeinderat und die Verwaltung wollen diese Zahlen intern diskutieren und in einer der nächsten Sitzungen eine Entscheidung treffen.“
Neunkirchen am Brand - Am Abend des 22. Januar 2026 fand der Neujahrsempfang der SPD Neunkirchen am Brand statt. Der Ortsverein ehrte langjährige Mitglieder für ihr Engagement und setzte den Rahmen für eine motivierte Ausrichtung auf die kommende Kommunalwahl am 08. März 2026.
Richard Schmidt, Co-Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Forchheim, machte in seinem Grußwort u.a. deutlich, dass die SPD für soziale Gerechtigkeit einsteht, auch und besonders bei einer angespannten Haushaltslage: „Wir als SPD sagen ganz klar: Das ist nicht unsere Politik. Wer im Sozialbereich jeden Euro dreimal umdreht, muss bei Millionenprojekten erst recht kritisch sein. Alles andere ist unglaubwürdig.“ Wolfgang Fees, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Forchheim, kam frisch aus der Sitzung des Kreistages zum Haushalt und, betonte, dass Alexandra Prechtel, die Landratskandidatin der SPD für Forchheim und die Fränkische Schweiz, sozial, zukunftsorientiert und mit Herz auf die Belange des Kreises achten wird.
Einen besonderen Höhepunkt lieferte der Neujahrsempfang der Forchheimer SPD in Stadt und Landkreis als Startschuss in das politische Jahr 2026: Die hochkarätige Besetzung der Redner:innenliste mit Ronja Endres, der Vorsitzenden der BayernSPD, Andreas Schwarz MdB und Forchheims Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein sorgte unter der Moderation des Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Wolfgang Fees, für tiefe Einblicke quer durch die politischen Ebenen von Stadt und Landkreis, Land und Bund.
Die SPD-Landesvorsitzende Ronja Endres stellte in ihrem Beitrag die Bedeutung von Demokratie und Mitbestimmung in den Mittelpunkt. Gesellschaftlicher Zusammenhalt entstehe dort, wo Menschen sich gehört und ernst genommen fühlten. Demokratie lebe vom Vertrauen in die Bürgerinnen und Bürger. „Wenn wir Menschen einladen, mitzureden und mitzuentscheiden, entsteht nicht Streit, sondern Verantwortung“, so Endres. Gerade in Zeiten wachsender Verunsicherung sei Beteiligung kein Risiko, sondern eine zentrale Stärke der Demokratie.
Die Bischberger Sozialdemokraten haben ihrer Kandidatin Elke Bärmann insgesamt weitere 21 Unterstützerinnen und Mitstreiter an die Seite gestellt, um die Kommunalwahl 2026 erfolgreich zu gestalten. Sieben aktive Frauen stehen auf der breit aufgestellten Liste.
Zum Auftakt der Nominierungsversammlung stellte sich zunächst die Bürgermeisterkandidatin und Ortsvereinsvorsitzende Elke Bärmann vor. Bereits bei ihrer Nominierung im Oktober hatte die Sparkassenfachwirtin beteuert, dass sie nahbar bleiben und stets ein offenes Ohr für bürgerliche Belangen haben werde. Überdies bot sie ihre Tatkraft an, die sie bereits im Gremium des 1. FC Bischberg bewiesen hatte. Bei der Jubiläumsvorbereitung „für ihren FC“ sei sie ebenfalls beteiligt. Darüber hinaus erwähnte Elke Bärmann, dass sie ehrenamtlich im VdK tätig sei. Der im Oktober anwesende Carsten Joneitis, Bürgermeister aus Oberhaid, hatte damals schon das Organisationstalent der Kandidatin gelobt. Zudem zeigte sich das Oberhaider Gemeindeoberhaupt überzeugt, dass die Kenntnisse als Bankfrau für das Amt der Bürgermeisterin sehr hilfreich seien.
Die SPD Neunkirchen am Brand lädt herzlich zum Neujahrsempfang mit MdB Andreas Schwarz ein:
Termin: Donnerstag, 22. Januar 2026, 18:00 Uhr
Treffpunkt: Polsters Klosterhof (Nebenraum), Innerer Markt 7, Neunkirchen a. Brand
Zum Beginn des neuen Jahres laden wir Sie herzlich zum Neujahrsempfang der SPD Neunkirchen am Brand ein. Gemeinsam möchten wir einen Ausblick auf die Kommunalwahl im März werfen als auch langjährige SPD-Mitglieder ehren.
Der Neujahrsempfang bietet Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei gemeinsamem Abendessen. Mit dabei ist Andreas Schwarz, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Region Bamberg, Forchheim und Coburg.
Um Anmeldung an folgende Mail-Adresse wird gebeten: katjaraboldknitter(at)gmx.de
Im Gasthaus Schwanenbräu in Ebermannstadt hat die SPD Ebermannstadt ihre Stadtratsliste für die Kommunalwahl am 8. März aufgestellt. Die Versammlung war beschlussfähig und die Stadtratsliste wurde einstimmig beschlossen.
Als Versammlungsleiter führte der Co-Vorsitzende der SPD im Landkreis Forchheim, Richard Schmidt, durch den Abend. Die "Ebser SPD" geht mit einer weitgehend erneuerten Liste in die kommende Kommunalwahl, die unterschiedliche berufliche Hintergründe und vielfältiges ehrenamtliches Engagement vereint.
"Weil Zukunft nur GEMEINSAM geht!" – unter diesem Motto stellte der SPD-Ortsverein Oberhaid seine Kandidierenden für die Kommunalwahl 2026 im Saal der Brauerei Wagner vor. Carsten Joneitis tritt zum vierten Mal für das Bürgermeisteramt an. "Ich stehe für ein starkes Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger, in dem eine familien- und generationengerechte Gemeindeentwicklung an erster Stelle steht – sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert."
Joneitis wird unterstützt vom "Team OberhaidSPD" mit fünf aktuellen Gemeinderätinnen und -räten, die zusammen auf 84 Jahre kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken. Die 16 einstimmig nominierten Kandidierenden stehen für eine Mischung aus Jung und Alt, unterschiedlichen Berufen und Erfahrungen, engagiert in Vereinen und Verbänden – zehn Männer und fünf Frauen, darunter zehn Neulinge mit einem Durchschnittsalter von 49 Jahren. SPD-Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender Claus Reinhardt: "Unser Team ist vielseitig interessiert und kompetent, aufgeschlossen und heimatverbunden sowie engagiert und nahe am Bürger."
Erklärtes Ziel ist es, die bisherigen sechs Sitze im Gemeinderat zu halten. Über bestehende Strukturen zur Bürgerbeteiligung hinaus will man verstärkt externes Fachwissen in Entscheidungsprozesse sowie Ideen aus der Bürgerschaft einbinden. Die anstehenden Themen sind vielfältig: Auf Basis einer verantwortungsvollen Haushaltsführung stehen etwa die Fortentwicklung der erfolgreichen Jugend- und Sozialarbeit, Stärkung des Ehrenamtes und Kooperation mit Vereinen, ein effizientes Starkregenmanagement, Voranbringen der erneuerbaren Energien unter Beteiligung der Bürger an der regionalen Wertschöpfung sowie die hausärztliche Versorgungssituation auf der Agenda bis 2032.
09.03.2026, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Bamberg: "Bürgerdialog im Schlenkerla"
„Bamberg Gemeinsam Gestalten“ – unter diesem Motto setze ich als Ihr Oberbürgermeisterkandidat ganz be …
16.03.2026, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Bamberg: "Bürgerdialog im Schlenkerla"
„Bamberg Gemeinsam Gestalten“ – unter diesem Motto setze ich als Ihr Oberbürgermeisterkandidat ganz be …
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